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Ludwigsburg
Residenzschloss Ludwigsburg: Wurde zwischen 1704 und 1733 unter der Herrschaft von Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg im Barockstil errichtet. Es ist eine der größten barocken Schlossanlagen Deutschlands. Ab 1709 begannen die Planungen für die Stadt Ludwigsburg als typische barocke Planstadt, die den absoluten Anspruch des Herzogs unterstreichen sollte. Ab 1718 wurde die Stadt westlich des Schlosses errichtet. Zeitweise war Ludwigsburg anstelle Stuttgarts die Residenz - und Hauptstadt des Herzogtums Württemberg. Das Schloss ist von drei Seiten umgeben von einer großen Parkanlage. Das Residenzschloss Ludwigsburg gilt als einers der prächtigsten europäischen Höfe und umfasst 452 Räume, zwei Kirchen, ein Theater und einen großen Innenhof. In den ausgedehnten Schlossgärten findeten sich unter anderem künstliche Wasserfälle und Felsengrotten.
Das Residenzschloss besteht aus einer damals üblichen Dreiflügelanlage, bestehend aus dem Hauptbau und der links und rechts angefügten Seitenflügel, sowie dem nach Süden offenen Ehrenhof.
Stadtkirche (ev.) Dreifaltigkeitskirche
Erzherzog Eberhard Ludwig um 1720
Herzog Eduard Ludwig (geb. 18. September 1676 in Stuttgart, gest. 31. Oktober 1733 in Ludwigsburg) war von 1693 bis 1733 der zehnte Herzog von Württemberg.
Das Standbild Erzherzog Eberhard Ludwig auf dem Marktplatz von Ludwigsburg
Schloss Favorite, barockes Lust- und Jagdschlösschen im Favoritenpark
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