| Schloss Dyck | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Das Schloss Dyck ist eins der bedeutensten Wasserschlösser des Rheinlandes. Die Anlage besteht aus einer Hochburg und zwei Vorburgen, die von einem Wassergraben umgeben sind. Das Schloss verfügt über ein dreifaches Grabenbsystem. Über dieses und und eine äußere sowie eine innere Vorburg gelangt man zum Herrenhaus aus den Jahren 1636 bis 1663. Das vierflügelige, von Ecktürmen begrenzte Schloss umgibt einen fast quatratischen Innenhof. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Das Herrenhaus | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Geschichte der Schlossanlage Schloss Dyck ist eines der kulturhistorisch bedeutensten Wasserschlösser des Rheinlandes. Mit seinen Vorburgen und dem Wirtschaftshof erstreckt es sich über vier Inseln im Kelzenberger Bach und ist von einem malerischen englischen Landschaftsgarten umgeben. Seine Geschichte ist seit dem Jahr 1094 belegt, als "Hermann de Dico" in einer Urkunde des Erzbischofs von Köln Erwähnung findet. Er ist Hausherr einer einfachen Befestigungsanlage im sumpfigen Bachgebiet. Die folgenden Generationen bauten den Besitz zu einer wehrhaften Wasserburg aus. Umliegende Ortschaften fügten sich in den Herrschaftsbezirk ein. Das Anwesen bleibt über 900 Jahre im Besitz der Familie zu Salm-Reifferscheidt-Dyck, bis es im Jahre 1999 mit der Gründung einer Stiftung Zentrum für Gartenkunst und Landschaftskultur wird. Erwähnenswert ist auch dass es sich über Jahrhunterte hinweg zwischen den Machtzentren Kurköln, Jülich und Geldern seine Automonie bewahren konnte. Im Volksmund "Dycker Ländchen" genannt. Rittertum und Mittelalter mit vielen kriegerischen Auseinandersetzungen sind Vergangenheit. Die Eigentümer des 17. Jahrhundert schaffen eine repränsentative, frühbarocke Residenz. Von 1656 bis 1667 läßt Graf Salentin das Hofschloss zu einer Vierflügelanlage ausbauen. Sie wird Treffpunkt der feinen Gesellschaft jener Tage. Im ausgehenden 18. Jahrhundert avanciert Dyck zur Rokoko-Residenz höchsten Ranges. Mit der Stiftungsgründung hat eine umfassende Sanierung der Gesamtanlage und eine zeitgemäße inhaltliche Neuausrichtung begonnen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Das Wappen der Fürsten Familie zu Salm-Reifferscheidt-Dyck | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Feinste Tapeten undund erlesene Möbel gehören zum Interieur | Der Fürst Josef zu Salm-Reifferscheidt-Dyck hier hoch zu Ross | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Der Park | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Der Park wurde ab 1794 unter Fürst Josef zu Salm - Reiferscheid - Dyck im Stile eines englischen Landschaftsgartengartens gestaltet. Der Barockgarten aus dem 18.Jahrhundert wurde damit aufgegeben. Der Fürst selbst war Privatgelehrter und Verfasser botanischer Werke, insbesondere des "Hortus Dyckensis", einer Dokumenation aller im Park und in den Gärten der Anlage gezogener Planzen. Auch die Schlossbibliothek Dyck, die vor allem Werke der Botanik enthält, wurde von ihm gegründet. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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